Zielgruppenwerbung Di, Mär 3. 2009
Gesehen in einem tschechischen Zigarettenladen, ein paar Meter hinter der deutschen Grenze.
And the Oscar goes to... Mo, Feb 23. 2009
Pro7. In der Kategorie “Unnötige Werbebelöcke, nachts um 3”.
Und genau das ist der Grund, warum ich mir nie wieder die komplette Oscar-Nacht anschaue.
Es nervt unglaublich alle 10 - 15 Minuten einen Werbeblock sehen zu müssen.
Und genau das ist der Grund, warum ich mir nie wieder die komplette Oscar-Nacht anschaue.
Es nervt unglaublich alle 10 - 15 Minuten einen Werbeblock sehen zu müssen.
Apfelkiste und Apfeltasche Do, Feb 19. 2009
Es war einmal, vor nicht allzu langer Zeit. Da holte sich ein Junggeselle einen metallenen Klotz. Er nannte ihn, wie abertausende seiner Artgenossen “Rechner” und verbannte ihn in eine Ecke. Der metallene Klotz fühlte sich von Zeit zu Zeit immer einsamer und trotz des freien Betriebssystems nicht so recht verstanden - Sein Besitzer war der Meinung das seine inneren Werte nicht mehr zeitgemäß wären.
Also holte sich der Besitzer eine kleine, junge, sportliche und extrem gutaussehende Recheneinheit. Er nannte sie Apfeltasche, ihr Hersteller nannte sie “MacBook”. Aber wen kümmert das schon. Also beschäftigte sich der Besitzer immer mehr mit seinem neuen, kleinen Apfeltäschchen und vergaß irgendwann den alten, müden und inzwischen senilen alten Kasten.
Doch irgendwann entschloss sich der alte Metallklotz einen letzten Akt zu begehen, bevor er sterben würde. Er würde dieses kleine Flittchen umbringen lassen, ganz heimtückisch. Und so begab es sich, als sich der Besitzer spät nachts aufmachte um seine Sucht nach Zigaretten und Süßgetränken zu befriedigen.
Als er dann zurück kam, wartete der alte, knurrige Kasten nur darauf das kleine Flittchen einem grausamen Tod sterben zu lassen.
Die heimtükischste Variante - Dem Limonadentod.
Der Besitzer, von ungeschickter Natur lies sich unterbewusst dazu verleiten und kippte in einem unachtsamen Moment seine Limonade über seine Geliebte. Aber ehe er die Notbremse ziehen konnte, schaltete sich Apfeltasche schon mit einem kläglich wimmernden “Pfft” aus.
Es half alles nichts, auch nicht die besten Ärzte konnten noch etwas für sie tun.
“Sie ist tot” “Oh mein Gott!” “Wir können nichts mehr für sie tun”
Also holte sich der Besitzer eine kleine, junge, sportliche und extrem gutaussehende Recheneinheit. Er nannte sie Apfeltasche, ihr Hersteller nannte sie “MacBook”. Aber wen kümmert das schon. Also beschäftigte sich der Besitzer immer mehr mit seinem neuen, kleinen Apfeltäschchen und vergaß irgendwann den alten, müden und inzwischen senilen alten Kasten.
Doch irgendwann entschloss sich der alte Metallklotz einen letzten Akt zu begehen, bevor er sterben würde. Er würde dieses kleine Flittchen umbringen lassen, ganz heimtückisch. Und so begab es sich, als sich der Besitzer spät nachts aufmachte um seine Sucht nach Zigaretten und Süßgetränken zu befriedigen.
Als er dann zurück kam, wartete der alte, knurrige Kasten nur darauf das kleine Flittchen einem grausamen Tod sterben zu lassen.
Die heimtükischste Variante - Dem Limonadentod.
Der Besitzer, von ungeschickter Natur lies sich unterbewusst dazu verleiten und kippte in einem unachtsamen Moment seine Limonade über seine Geliebte. Aber ehe er die Notbremse ziehen konnte, schaltete sich Apfeltasche schon mit einem kläglich wimmernden “Pfft” aus.
Es half alles nichts, auch nicht die besten Ärzte konnten noch etwas für sie tun.
“Sie ist tot” “Oh mein Gott!” “Wir können nichts mehr für sie tun”
Unlustige Memes Mi, Jan 14. 2009
Lieber Internetbenutzer,
vielleicht oder sogar sehr wahrscheinlich hast du schon einmal ein Bild entdeckt das eine Katze, einen Hund oder sonst ein knuffiges Lebewesen in seltsamen Posen zeigt unter die ein komischer Vierbeiner Texte wie “I can haz cheeseburger?” oder “Me not lieks dis food” geschrieben hat.
Oder vielleicht hat dir jemand ein sehr ominöses Video von Youtube geschickt, das dich “rickrollen” sollte.
Diese Memes (Internetskurilitäten) sind ALT. Sie sind so alt, das sie im Fernsehen zu sehen sind und MTV auf den Europe Music Video Awards das halbe präpubertäre TV-Publikum gerickrollt hat.
Sie sind jetzt hochofiziell nicht mehr lustig. Sie sind genausowenig lustig wie Kettennachrichten im ICQ, der Musikantenstadl, abgelaufene Pizza oder Witze über Blondinen. Bitte schickt sie nicht mehr weiter. Unter gar keinen Umständen.
Vielen Dank.
vielleicht oder sogar sehr wahrscheinlich hast du schon einmal ein Bild entdeckt das eine Katze, einen Hund oder sonst ein knuffiges Lebewesen in seltsamen Posen zeigt unter die ein komischer Vierbeiner Texte wie “I can haz cheeseburger?” oder “Me not lieks dis food” geschrieben hat.
Oder vielleicht hat dir jemand ein sehr ominöses Video von Youtube geschickt, das dich “rickrollen” sollte.
Diese Memes (Internetskurilitäten) sind ALT. Sie sind so alt, das sie im Fernsehen zu sehen sind und MTV auf den Europe Music Video Awards das halbe präpubertäre TV-Publikum gerickrollt hat.
Sie sind jetzt hochofiziell nicht mehr lustig. Sie sind genausowenig lustig wie Kettennachrichten im ICQ, der Musikantenstadl, abgelaufene Pizza oder Witze über Blondinen. Bitte schickt sie nicht mehr weiter. Unter gar keinen Umständen.
Vielen Dank.
Blogger sucht Frau? Sa, Nov 15. 2008
Nein, nicht mich.
Aber diesen Kommentar bei Spreeblick über eine Parodie von “Bauer sucht Frau” fand ich einfach nur ziemlich nett.
Und ja, Web 2.0-Hipster durch den Kakao zu ziehen finde ich lustig:
Es lebe das Klischee!
Aber diesen Kommentar bei Spreeblick über eine Parodie von “Bauer sucht Frau” fand ich einfach nur ziemlich nett.
Und ja, Web 2.0-Hipster durch den Kakao zu ziehen finde ich lustig:
Erste Folge: Freddy in seinem schwarzen Marketerrollkragenpulli und der unheimlich individuellen Loftwohnung (natuerlich nur echt mit den Markenprodukten aus dem neuesten hyperchicen Onlinegeekfanzine das jetzt alle lesen und sich dementsprechend einrichten) trifft die megacoole PR-Assistentin Anja auf einer hippen Flirt-Speeddating-Unkonferenz. Da sitzen ganz viele Red Bull trinkende schoene Menschen an Laptops rum und schicken sich romantische Nachrichten ueber Twitter: “Yr blu i’s r deep”. “Luv ya”. “Letz meetz”. Kurz darauf gehen Freddy und Anja zusammen zu einem Flashmob Event wo sie sich blitzschnell nackig ausziehen, eine Kerze auf den Kopf stellen und ganz selbstironisch einen lustigen Bloggersong den sie auf YouTube gesehen haben singen. Was fuer ein wundervolles erstes Date, dass sie natuerlich auf OurFirstDatr.com dokumentieren.
Es lebe das Klischee!
Des deutschen liebstes Kind.. Fr, Nov 14. 2008
... ist ja das Auto. Und viele lieben ihr Auto so abgöttisch, das sie dafür alles tun würden.
Ich konnte mit Autos immer herzlich wenig anfangen, mochte sie noch nie wirklich und ich finde ehrlich gesagt Auto fahren ziemlich grausam.
Aber ich mache derzeit meinen Führerschein weiter. Und hoffentlich auch fertig, aber auch nur aus dem Grund weil ich irgendwann Bewerbungen schreiben muss und ein Führerschein relativ gern gesehen ist.
Was ich allerdings viel toller finde: Warum werde ich immer so schräg angeschaut, wenn ich sage das ich eigentlich überhaupt keinen Führerschein (liebevoll auch Lappen genannt) brauche und am liebsten komplett auf ihn verzichten würde wenn die lieben potentiellen zukünftigen Arbeitgeber nicht wären?
Ist Auto fahren wirklich so großartig, das man alles andere darunter stellt? Das man jeden Monat ein halbes Vermögen, bestehend aus Versicherung, eventuellen Raten fürs Auto, Steuern, Benzin, Verschleisteilen, Werkstattbesuchen ausgibt nur um ein bisschen mehr Mobilität zu haben?
Wenn man auf dem platten Land wohnen würde ist das ja nachvollziehbar, aber wozu braucht man in der Großstadt ein Auto? Der Öffentliche Nahverkehr ist in der Regel sehr gut, nahezu jede Begehlichkeit wird einem im Jahr 2008 bis vor die Wohnungstür geliefert (Was man sich auch leisten kann, wenn man kein Auto fährt).
Und nur des Statusobjekts wegen leiste ich mir kein Auto. Da leiste ich mir lieber anderen Kram :)
Ich konnte mit Autos immer herzlich wenig anfangen, mochte sie noch nie wirklich und ich finde ehrlich gesagt Auto fahren ziemlich grausam.
Aber ich mache derzeit meinen Führerschein weiter. Und hoffentlich auch fertig, aber auch nur aus dem Grund weil ich irgendwann Bewerbungen schreiben muss und ein Führerschein relativ gern gesehen ist.
Was ich allerdings viel toller finde: Warum werde ich immer so schräg angeschaut, wenn ich sage das ich eigentlich überhaupt keinen Führerschein (liebevoll auch Lappen genannt) brauche und am liebsten komplett auf ihn verzichten würde wenn die lieben potentiellen zukünftigen Arbeitgeber nicht wären?
Ist Auto fahren wirklich so großartig, das man alles andere darunter stellt? Das man jeden Monat ein halbes Vermögen, bestehend aus Versicherung, eventuellen Raten fürs Auto, Steuern, Benzin, Verschleisteilen, Werkstattbesuchen ausgibt nur um ein bisschen mehr Mobilität zu haben?
Wenn man auf dem platten Land wohnen würde ist das ja nachvollziehbar, aber wozu braucht man in der Großstadt ein Auto? Der Öffentliche Nahverkehr ist in der Regel sehr gut, nahezu jede Begehlichkeit wird einem im Jahr 2008 bis vor die Wohnungstür geliefert (Was man sich auch leisten kann, wenn man kein Auto fährt).
Und nur des Statusobjekts wegen leiste ich mir kein Auto. Da leiste ich mir lieber anderen Kram :)
Die Macht, mal anders erklärt Mi, Nov 12. 2008
Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere.
Danach bereuen Sie es.
Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn.
Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem
Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten.
Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern.
Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu
können.
Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh
und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen.
Udo Lindenberg singt für Sie.
Freidemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
Kommunist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch.
Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
Kapitalist:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um
eine Herde zu züchten.
EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe.
Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt
Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese
dann in die Nordsee.
Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe,
- verkaufen eine und leasen sie zurück,
- gründen eine Aktiengesellschaft,
- zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben,
- wundern sich, als eine tot umfällt,
- geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten
Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere.
Danach bereuen Sie es.
Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn.
Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem
Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten.
Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern.
Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu
können.
Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh
und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen.
Udo Lindenberg singt für Sie.
Freidemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
Kommunist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch.
Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
Kapitalist:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um
eine Herde zu züchten.
EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe.
Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt
Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese
dann in die Nordsee.
Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe,
- verkaufen eine und leasen sie zurück,
- gründen eine Aktiengesellschaft,
- zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben,
- wundern sich, als eine tot umfällt,
- geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten
Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Nur fürs Protokoll, Teil 3 Di, Nov 11. 2008
Ich liebe dieses Land, aber ich hasse diesen Staat
(Quelle bekannt)
Wenn ich mir so anschaue wie dieses Land jeden Tag mehr in ein politisches Diasaster steuert, fällts mir auch gar nicht mehr so schwer abzuhauen..
Political Incorrect Fr, Nov 7. 2008
Ich lese jeden Tag einige Weblogs. Darunter ist auch, um mir eine Meinung zu bilden und um an der selbsternannten “Szene” der Islamkritiker dranzubleiben das angeblich meistgelesene Deutsche Weblog “Political Incorrect”.
Bei den meisten Beiträgen kann ich eigentlich nur schmunzeln, ich nehme sie sowieso nicht Ernst. Was will man auch von einem Nazi-Weblog erwarten das sich selbst als “Proisraelisch” und “Proamerikanisch” beschreibt?
Und gestern hat PI eindeutig den Vogel abgeschossen und bewiesen das rechte Spinner sogar zu dumm sind offensichtliche Satire zu erkennen.
Worum geht es also? Es geht um folgendes Bild von SPIEGEL Spam, der Satireecke von Spiegel Online:

Ist klar das sich diverse rechte Personen jetzt aufregen, wenn ihr warmer Bruder im Geiste mit Alkohol im Blut das zeitliche segnet und auch nach seinem Tod noch verulkt wird.
Die Kommentare des Artikels sagen viel mehr über den Geisteszustand dieser Menschen aus, als einem eigentlich lieb ist.
Und liebe rechtspopulistische Idioten, fragt sich nur was hier wirklich Geschmacklos ist. Satire vom Spiegel oder eure widerliche Hetze?
Bei den meisten Beiträgen kann ich eigentlich nur schmunzeln, ich nehme sie sowieso nicht Ernst. Was will man auch von einem Nazi-Weblog erwarten das sich selbst als “Proisraelisch” und “Proamerikanisch” beschreibt?
Und gestern hat PI eindeutig den Vogel abgeschossen und bewiesen das rechte Spinner sogar zu dumm sind offensichtliche Satire zu erkennen.
Worum geht es also? Es geht um folgendes Bild von SPIEGEL Spam, der Satireecke von Spiegel Online:

Ist klar das sich diverse rechte Personen jetzt aufregen, wenn ihr warmer Bruder im Geiste mit Alkohol im Blut das zeitliche segnet und auch nach seinem Tod noch verulkt wird.
Die Kommentare des Artikels sagen viel mehr über den Geisteszustand dieser Menschen aus, als einem eigentlich lieb ist.
Und liebe rechtspopulistische Idioten, fragt sich nur was hier wirklich Geschmacklos ist. Satire vom Spiegel oder eure widerliche Hetze?
Review: Waltz with Bashir Do, Nov 6. 2008
Nur so als kleine Vorwarnung: Du erwartest Popcornkino? Bleib zu Hause.
Du willst trotzdem noch rein? Lass die Nachos weg. Du wirst sowieso nicht dazu kommen zu essen. Und selbst wenn du essen wolltest, wirst du dich nicht trauen weil es im Kinosaal so ruhig ist das du es hören kannst, wenn eine Stecknadel herunterfällt.
Ich ging also ins Kino, mit der Erwartung mich würde eine interessante Dokumentation erwarten. Gezeichnet natürlich.
Und das es um Krieg geht. Mit diesem Thema sind viele Filme ja sehr vorsichtig.
Was ich bekam, war ein erschütterndes, schonungsloses Meisterwerk. Der Film zeigt sehr, sehr drastisch die Gräuel des Libanon-Krieges, das Trauma der Menschen die in diesem Krieg gekämpft haben, das Elend der Bevölkerung. Immer kritisch, immer sehr detailliert und nie fernab von der Wahrheit.
Ich bin immer noch ganz benommen von diesem Film, ich weiß auch ehrlich gesagt nicht mehr wieviel oder was ich noch dazu schreiben sollte. Aber der Film sollte unbedingt geschaut werden, wenn man nicht gerade sehr zart besaitet ist.
Und achja, normalerweise vergebe ich bei Kinofilmen immer ein Popcornrating. Wie gesagt, der Film ist kein Popcornkino.
Deswegen gibt’s an dieser Stelle nur nüchterne 9 von 10 Punkten
Du willst trotzdem noch rein? Lass die Nachos weg. Du wirst sowieso nicht dazu kommen zu essen. Und selbst wenn du essen wolltest, wirst du dich nicht trauen weil es im Kinosaal so ruhig ist das du es hören kannst, wenn eine Stecknadel herunterfällt.
Ich ging also ins Kino, mit der Erwartung mich würde eine interessante Dokumentation erwarten. Gezeichnet natürlich.
Und das es um Krieg geht. Mit diesem Thema sind viele Filme ja sehr vorsichtig.
Was ich bekam, war ein erschütterndes, schonungsloses Meisterwerk. Der Film zeigt sehr, sehr drastisch die Gräuel des Libanon-Krieges, das Trauma der Menschen die in diesem Krieg gekämpft haben, das Elend der Bevölkerung. Immer kritisch, immer sehr detailliert und nie fernab von der Wahrheit.
Ich bin immer noch ganz benommen von diesem Film, ich weiß auch ehrlich gesagt nicht mehr wieviel oder was ich noch dazu schreiben sollte. Aber der Film sollte unbedingt geschaut werden, wenn man nicht gerade sehr zart besaitet ist.
Und achja, normalerweise vergebe ich bei Kinofilmen immer ein Popcornrating. Wie gesagt, der Film ist kein Popcornkino.
Deswegen gibt’s an dieser Stelle nur nüchterne 9 von 10 Punkten
Nur fürs Protokoll, Teil 2 Do, Nov 6. 2008
Ich zitiere:
Wir befinden uns in einem Land, dessen Bewohner derart
lethargisch sind, dass sie alles mit sich machen lassen, Hauptsache
der Arbeitsplatz bleibt bestehen. Um den zu erhalten würden sie auch
dem Chef den Hintern abwischen oder sich mit Überwachungskameras
überall kontrollieren lassen. Alles, was aus der Politik kommt, wird
akzeptiert und dann “wegen der Arbeitsplätze” doch wieder CDU
gewählt. Man hat ja “nichts zu verbergen” und die “bösen Kriminellen”
sind ja “überall”.
Seine Meinung öffentlich zu äußern könnte den Arbeitsplatz gefährden,
also bleibt man lieber ruhig und trampelt auf denen rum, die noch
weniger haben und scheinbar “schmarotzen” (-> Beispiel: Hatz auf
Hartz-IV-Empfänger).
Waltz with Bashir Do, Nov 6. 2008
Oh. Heute ist mal wieder Kino fällig. Heute Abend um 20:45 läuft für mich kein anderer Film als “Waltz with Bashir”. Ich mag Dokumentarfilme. Aber gezeichnete Dokumentarfilme? Sowas hatte ich noch nie. Hört sich spannend an.

Hier noch ein bisschen Copypasta:
Bewertung erfolgt heute Abend! :)

Hier noch ein bisschen Copypasta:
Eines Nachts in einer Bar erzählt ein alter Freund dem Regisseur Ari von einem immer wiederkehrenden Alptraum, in dem er von 26 dämonischen Hunden gejagt wird. Jede Nacht, immer genau 26 Bestien. Die beiden Männer kommen zu dem Schluss, dass ein Zusammenhang zu ihrem Einsatz im ersten Libanon Krieg bestehen muss. Ari ist überrascht, denn er hat jegliche Erinnerung an diese Zeit verloren. Verstört macht er sich auf, Freunde und Kameraden von damals zu besuchen. Er muss die Wahrheit über jene Zeit und über sich selbst heraus - finden. Je tiefer Ari in seine Vergangenheit eindringt, desto klarer werden seine Gedanken und die verdrängten Erlebnisse erscheinen in surrealen Bildern...
Bewertung erfolgt heute Abend! :)
Nur fürs Protokoll Do, Nov 6. 2008
Noch zwei Gründe zum Auswandern:
Stasi 2.0
Wackelpudding-Gesetz, das mir den Spaß an Anime und Manga verdirbt
Liefert mir ruhig noch mehr Gründe.
Stasi 2.0
Wackelpudding-Gesetz, das mir den Spaß an Anime und Manga verdirbt
Liefert mir ruhig noch mehr Gründe.
Viel Freude mit einer Bahncard 50.. Mi, Nov 5. 2008
Haben die meisten Besitzer. Oder auch nicht, ich jedenfalls gehöre zu der Sorte Menschen die keine Freude an der Bahncard 50 haben.
Worum geht es also? Als experimentierfreudiger Mensch benutze ich gerne Dienste, die mir einiges erleichtern. In diesem Fall ging es darum meiner Bahncard eine Zahlungsfunktion beizubringen.
Also fix auf der Homepage angemeldet, Kontodaten hinterlegt und alles wieder vegessen - In der guten Hoffnung das es doch funktionieren möge.
Hah, Pustekuchen!
Als ich gestern genau diese Funktion mal benutzen wollte um ein Ticket nach Köln zu kaufen ging es natürlich erst einmal nicht. Warum? Melden sie sich beim Kundenservice und bezahlen sie 14cent pro Minute für eine 01805-Nummer. Na Meinetwegen. Also dort angerufen, nachgefragt was nicht geht.
Um die Lastschriftfunktion meiner Bahncard zu benutzen brauche ich natürlich eine PIN-Nummer. Ich habe nie eine erhalten. Naja, kein Problem, der Bahn-Mitarbeiter sagt mir meine PIN einfach so am Telefon. Ich schlucke erstmal kurz, nehme das zur Kenntnis und frage dann ob ich meine PIN denn auch ändern könne. “Klar”, entgegnet mir der Bahn-Mitarbeiter. “Welche wollen sie denn haben?” “Äh, ich glaube sie verstehen mich nicht. Kann ich die bitte auch selbst wählen, ohne das diese Nummer am Telefon durchgesagt werden muss?” “Nö.”
Na super. Dann behalten wir die alte PIN doch lieber. Nun gut, nun habe ich eine PIN-Nummer für meine Bahncard. Also könnte man ja davon ausgehen das ich jetzt am Automaten einfach, bequem und bargeldlos ein Zugticket kaufen könnte.
Worum geht es also? Als experimentierfreudiger Mensch benutze ich gerne Dienste, die mir einiges erleichtern. In diesem Fall ging es darum meiner Bahncard eine Zahlungsfunktion beizubringen.
Also fix auf der Homepage angemeldet, Kontodaten hinterlegt und alles wieder vegessen - In der guten Hoffnung das es doch funktionieren möge.
Hah, Pustekuchen!
Als ich gestern genau diese Funktion mal benutzen wollte um ein Ticket nach Köln zu kaufen ging es natürlich erst einmal nicht. Warum? Melden sie sich beim Kundenservice und bezahlen sie 14cent pro Minute für eine 01805-Nummer. Na Meinetwegen. Also dort angerufen, nachgefragt was nicht geht.
Um die Lastschriftfunktion meiner Bahncard zu benutzen brauche ich natürlich eine PIN-Nummer. Ich habe nie eine erhalten. Naja, kein Problem, der Bahn-Mitarbeiter sagt mir meine PIN einfach so am Telefon. Ich schlucke erstmal kurz, nehme das zur Kenntnis und frage dann ob ich meine PIN denn auch ändern könne. “Klar”, entgegnet mir der Bahn-Mitarbeiter. “Welche wollen sie denn haben?” “Äh, ich glaube sie verstehen mich nicht. Kann ich die bitte auch selbst wählen, ohne das diese Nummer am Telefon durchgesagt werden muss?” “Nö.”
Na super. Dann behalten wir die alte PIN doch lieber. Nun gut, nun habe ich eine PIN-Nummer für meine Bahncard. Also könnte man ja davon ausgehen das ich jetzt am Automaten einfach, bequem und bargeldlos ein Zugticket kaufen könnte.
Obama! Mi, Nov 5. 2008
Wow, er hat gewonnen. Naja, wenig überraschend.
Es erinnerte aber nicht nur mich, sondern auch die Zeichner von “The Joy of Tech” an einen bestimmten Film:

Es erinnerte aber nicht nur mich, sondern auch die Zeichner von “The Joy of Tech” an einen bestimmten Film:

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